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Diadochokinese
Die Fähigkeit, schnelle Wechselbewegungen auszuführen, bezeichnet man in der Medizin als Diadochokinese. Zu diesen Wechselbewegungen zählen z.B. das alternierende Auftreten von Hacke und Spitze des Fußes oder das Drehen der Hand mit Handinnenfläche bzw. Handrücken nach oben. Eine Beeinträchtigung dieser Fähigkeiten deutet fast immer auf einen Kleinhirnschaden hin.