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Eisenmangelanämie
Die Eisenmangelanämie ist weltweit die häufigste Anämieform. Durch Eisenmangel ist die Produktion von rotem Blutfarbstoff, dem Hämoglobin, gestört. Dieser bindet und transportiert im Körper Sauerstoff. Bei Eisenmangel erhalten die Muskeln und Organe demenstprechend zu wenig Sauerstoff. Daher ist der Körper wenig belastbar und die Patienten fühlen sich schlapp und müde. Die Beschwerden sind nach Gabe von Eisenpräparaten rasch rückläufig.