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Marmorknochenkrankheit
Bei der Marmorknochenkrankheit handelt es sich um eine Erbkrankheit, die sowohl rezessiv als auch dominant vererbt werden kann. Es kommt zu Störungen im Knochenabbau und somit zu einer veränderten Knochenzusammensetzung. Zu den Symptomen zählen, je nach Schweregrad der Erkrankung, Knochenschmerzen, Frakturen, Knochenentzündungen, Nervenschmerzen durch Ummauerung der Nerven mit Knochensubstanz sowie Blutbildveränderungen, da das Knochenmark nur noch eine eingeschränkte Funktion aufweist. Die einzige mögliche Therapie besteht in einer Knochenmarktransplantation, die jedoch die Ursache nicht beheben kann.