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Halbseitenlähmung
Als Halbseitenlähmung oder Hemiparese bezeichnet man eine Lähmung, die den Arm, das Bein und manchmal auch die Gesichtsmuskulatur auf einer Körperseite betrifft, während die andere Seite unversehrt ist. Dies tritt besonders häufig nach Hirnschäden auf, wie sie z.B. durch einen Schlaganfall, eine Gehirnblutung oder einen Hirntumor entstehen können. Durch intensive Therapie ist es häufig möglich, die Beweglichkeit der betroffenen Seite ganz oder teilweise wiederherzustellen. Besondere Hilfsmittel können den Patienten helfen, ihren normalen Tagesablauf wieder aufzunehmen. Es ist daher sinnvoll, zur Therapie und zur Anpassung der Hilfsmittel eine Rehabilitaionsklinik aufzusuchen.