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Lokalanästhesie
Als Lokalanästhesie oder örtliche Betäubung bezeichnet man die durch bestimmte Medikamente oder Kälteeinwirkung herbeigeführte Schmerz- und Empfindungslosigkeit in einer bestimmten Körperregion. Der Patient bleibt hierbei bei vollem Bewusstsein. Die Lokalanästhesie eignet sich besonders gut als Methode bei kleinen, harmlosen chirurgischen Eingriffen, z.B. an der Haut oder den Zähnen. Bei Kindern wird sie nicht empfohlen, da diese oft zu schreckhaft sind und bei einem Eingriff ja absolut bewegungslos bleiben müssten. Eine Lokalanästhesie wird in der Regel durch eine Spritze verabreicht und hält bis zu sechs Stunden an.