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Hygrom
Als Hygrom bezeichnet man einen flüssigkeitsgefüllten Raum, der häufig nach Zerstörung von Weichteilgewebe entsteht. Auch eine chronische Entzündung, z.B. eine Sehnenscheiden- oder Schleimbeutelentzündung, kann zur Ausbildung eines Hygroms führen. Im Gehirn entsteht ein Hygrom häufig nach Einblutungen in das Hirngewebe und dessen Zerstörung.