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Friedreich-Ataxie
Die Friedreich-Ataxie ist eine Erbkrankheit, bei der es zu Schäden des Zentralnervensystems kommt. Sie wird autosomal-rezessiv vererbt und beginnt meist zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr. Die Krankheit schreitet in der Regel kontinuierlich fort, durch bestimmte Medikamente kann sie gebremst werden. Neben der Stand- und Gangunsicherheit, die bei dieser Erkrankung im Vordergrund steht und ihr ihren Namen gibt, kann es auch zu Seh-, Hör- und Sprachstörungen, zu Demenz und zu Schäden des Herzens und der Knochen kommen. Die Krankheit ist bisher nicht heilbar.