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Extrauteringravidität
Der Begriff der Extrauteringravidität steht in der Medizin für alle Schwangerschaften, die sich außerhalb der Gebärmutter einnisten. Insbesondere zählen hierzu die Eileiter- und die Bauchhöhlenschwangerschaft. Bei einer Extrauteringravidität kommt es in der Regel nach einigen Wochen zum Absterben des Embryos, was für die Mutter mit stärksten Schmerzen verbunden sein kann. Hier ist dann ein sofortiger operativer Eingriff notwendig, um starke Blutungen zu vermeiden und das Leben der Mutter nicht zu riskieren. Bauchhöhlenschwangerschaften können in einigen wenigen Fällen ausgetragen und per Kaiserschnitt entbunden werden.