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Knochendichtemessung
Die Knochendichtemessung ist in der Medizin ein Verfahren, welches bei der Diagnostik und Therapie von Osteoporose (siehe "Knochenbrüchigkeit") Verwendung findet. Es handelt sich hierbei um eine Art Röntgenverfahren, bei dem mittels sehr geringer Strahlenbelastung die Knochen des Körpers dargestellt und analysiert werden können. Hierbei werden Alter, Geschlecht und Gewicht des Patienten berücksichtigt und die Knochendichte mit einer entsprechenden Standardgruppe verglichen. Es ist also durchaus normal, dass ein 80-jähriger Patient eine niedrigere Knochendichte hat als ein 20-jähriger. Liegt tatsächlich eine Osteoporose vor, dann kann der behandelnde Arzt anhand des Ergebnisses die Schwere der Erkrankung feststellen und eine entsprechende Therapie beginnen.