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Raynaud-Syndrom
Als Raynaud-Syndrom bezeichnet man eine Gefäßerkrankung, welche durch eine Fehlregulation des Nervensystems hervorgerufen wird und vor allem bei Frauen auftritt. Hierbei kommt es vor allem bei Kälte oder Stress zu einer Minderdurchblutung der Finger, welche blaß, kalt und gefühllos werden. In schweren Fällen kann es zu irreversiblen Gewebsschäden an den Fingerkuppen kommen. Häufig weiten sich die verengten Gefäße nach einiger Zeit wieder und es kommt zu einer Rötung und Überwärmung der Finger.
Wird ein Raynaud-Syndrom diagnostiziert, dann kann es in schweren Fällen mittels gefäßerweiternder Mittel behandelt werden.