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Gerinnungsfaktor
Als Gerinnungsfaktoren bezeichnet man eine Gruppe von Eiweißen, die im menschlichen Körper vorkommen und bei Gefäßverletzungen aktiviert werden. Sie bewirken dann über einen Aktivierungsweg (a aktiviert b, b aktiviert c...), dass die austretenden Blutplättchen verkleben und das Leck sich schließt.
Gerinnungsfaktoren sind meist mit römischen Ziffern bezeichnet, am bekanntesten sind wohl Faktor VIII und IX. Fehlen diese, so kommt es zur Hämophilie, der sogenannten "Bluterkrankheit".