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Raucherbein

Als Raucherbein bezeichnet man eine Gefäßerkrankung, die vor allem bei starken Rauchern auftritt und zu Gefäßverschlüssen und schweren Durchblutungsstörungen führen kann. Häufig äußert sich diese Erkrankung zunächst als ziehende Schmerzen in den Füßen und Unterschenkeln nach verhältnismäßig kurzer Gehstrecke, in schwereren Fällen kann es auch zu offenen, nicht abheilenden Wunden und Geschwüren kommen. Ist das Bein überhaupt nicht mehr durchblutet, so kann eine Amputation nötig werden. Ansonsten kann Sport oder Gehtraining die Durchblutung verbessern; es gibt auch Operationsverfahren, die eine ausreichende Durchblutung wiederherstellen.