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Gebärmutterhalskrebs


Der Gebärmutterhalskrebs zählt in Deutschland zu den häufigen Krebsarten. Verantwortlich für seine Entstehung ist in den meisten Fällen ein Virus, das humane Papillomavirus. Dieses wird vor allem durch Geschlechtsverkehr übertragen. Infiziert sich die Frau mit diesem Virus, so kommt es nach ca. 9-12 Monaten zu ersten Veränderungen an der Gebärmutterschleimhaut. Im Laufe von Monaten, Jahren oder sogar Jahrzehnten kann sich hieraus dann Krebs entwickeln.
Die Vorbeugeuntersuchung für Gebärmutterhalskrebs gehört inzwischen standardmäßig zu den regelmäßigen Untersuchungen, die vom Frauenarzt durchgeführt werden. Bei einer Verschlechterung der Schleimhaut kann das Virus oft durch immunstärkende Mittel bekämpft werden, wobei auch homöopathische Präparate zur Verfügung stehen. In etwa zwei Jahren wird außerdem ein Impfstoff gegen das Virus erwartet.