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Herzrhythmusstörungen
Der Begriff „Herzrhythmusstörungen“ wird als Überbegriff gebraucht, unter den alle Veränderungen der elektrischen Herztätigkeit zusammengefasst sind. Häufig vorkommende Rhythmusveränderungen sind Tachykardie (Herzrasen) und Bradykardie (Verlangsamung des Herzrhythmus), Extrasystolen (zusätzliche Herzschläge) sowie Vorhofflimmern und Kammerflimmern. Eine denkbare Behandlung orientiert sich an der Form der Störung, es sind medikamentöse und operative Therapien möglich. Da Herzrhythmusstörungen oft lebensbedrohliche Konsequenzen haben können, ist in vielen Fällen auch eine psychotherapeutische Begleitung des Patienten angeraten.