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Hitzeschäden
Als Hitzeschaden bezeichnet die Medizin Gesundheitsbeeinträchtigungen, die durch eine zu hohe Umgebungstemperatur und eine beeinträchtigte Wärmeregulation des Körpers ausgelöst werden. Hitzeschäden können zu Kreislaufproblemen führen, im schlimmsten Fall zum Hitzetod. Je nach Schwere des jeweiligen Hitzeschadens und Verfassung des Patienten sind verschiedene Behandlungsformen möglich. Wichtigstes Ziel ist der Ausgleich des Flüssigkeits- und Elektrolytverlust durch kristalline Infusionslösungen (z.B. Ringer-Lösung). Bei schweren Hitzeschäden können sedierende Medikamente und Beatmung des Patienten notwendig werden.