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Haglund-Syndrom
Als Haglund-Syndrom bezeichnet man in der Orthopädie eine Verknöcherungsstörung an der Ferse im Wachstum, die mit einer starken Verknöcherung des hinteren oberen Sehnenansatzes der Ferse einhergeht (Haglund-Exostose). Eine solche Störung entsteht meist durch falsches und zu kleines Schuhwerk, welches Druck auf die Ferse ausübt. Im Erwachsenenalter ist dieses Syndrom unbekannt, da die Füße sich nicht mehr im Wachstum befinden. Die Therapie besteht im Tragen weicher und bequemer Schuhe, als letzte Möglichkeit kann die Exostose abgetragen werden. Am besten ist jedoch die Vorbeugung solcher Probleme durch passendes, weiches Schuhwerk.