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Sonnenbrand



Als Sonnenbrand bezeichnet man die entzündliche Rötung der Haut, die entsteht, wenn diese zu lange ungeschützt der Sonnenstrahlung ausgesetzt war. Verantwortlich für diese Entzündung sind die im Sonnenlicht enthaltenen UV-Strahlen. Die Sonnentoleranz der Haut beträgt ca. 10-30 Minuten und kann durch Sonnencremes sowie bereits bestehende Bräunung ausgedehnt werden. Die Bräunung der Haut ist auf eine vermehrte Produktion des Farbpigments Melanin zurückzuführen und ist ein Versuch der Haut, sich vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Eine vermehrte Sonnenbrandgefahr besteht in Wassernähe, auf Bergen sowie bei Schnee (z.B. beim Skifahren). Sonnenbrände sollten durch das Tragen von Schutzkleidung und die regelmäßige Verwendung von Sonnencreme vermieden werden, da ein Sonnenbrand immer eine Schädigung der Haut darstellt. Das Risiko für Hautkrebs steigt mit der Anzahl der erlittenen Sonnenbrände.
Die Symptome eines Sonnenbrandes wie Druckschmerz und Spannungsgefühl lassen sich durch Kühlung mit Wasser, Eis oder Aloe vera-Gels etwas lindern. Nach Abklingen des Sonnenbrandes schält sich die betroffene Haut häufig.