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Die ICD-10 ist ein internationales Klassifizierungssystem, welches in der Medizin zum Einsatz kommt. Sie enthält, verschiedenen ...

Die Ichthyosis ist eine angeborene Verhornungsstörung der Haut, bei der es zum Auftreten sogenannter "Fischschuppen" kommt, ...

IgG ist die in der Medizin gebräuchliche Abkürzung für Immunglobuline der Klasse G. IgG sind Langzeitantikörper, d.h., sie ...

IgM ist in der Medizin die Abkürzung für Immunglobuline der Klasse M. Diese treten im akuten Krankheitsstadium auf und können ...

Die chronische Darmerkrankung Morbus Crohn heißt im medizinischen Jargon auch Ileitis terminalis. Dieser Name bezieht sich ...

Ein Ileostoma ist ein künstlicher Darmausgang, der von einer Dünndarmschlinge gebildet wird. Von außen klebt daran ein Beutel, ...

Im Gegensatz zur einer Halluzination bezeichnet man als Illusion eine Sinneswahrnehmung, die objektiv nicht vorhanden ist, ...

Das Immunozytom ist eine bösartige Erkrankung, die zu den Lymphomen eghört. Es verläuft meist wenig aggressiv, dafür oft ...

Unter Immunstimulation versteht man ein naturheilkundliches Verfahren zur Stärkung des Immunsystems bei chronischen Krankheiten, ...

Der Begriff „Immuntherapeutika“ wird als Oberbegriff verwendet, unter den eine Reihe verschiedener Medikamente fallen. Die ...

Impetigo contagiosa ist eine Hautkrankheit, bei der es zu Blasenbildung, Pusteln, Nässen und Krustenbildung kommt. Häufigste ...

Der Impfkalender der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) empfiehlt eine feste Reihenfolge von Impfungen ...

Impfstoffe, auch als Vakzine bezeichnet, bestehen in der Regel aus abgeschwächten oder abgetöteten Krankheitserregern bzw. ...

Eine Impfung beinhaltet die Immunisierung des Körpers gegen einen krankheitserregenden Faktor. Impfungen schützen vor ansteckenden ...

Das Impingement-Syndrom ist eine Form der Gelenküberlastung, die vor allem bei Sportlern auftritt und das Schultergelenk ...

Die In-vitro-Fertilisation wird auch als IVF bezeichnet und zählt zu den künstlichen Befruchtungsmethoden. So entstandene ...

Die Incontinentia pigmenti, eine Erbkrankheit, ist eine seltene genetische Erkrankung. Das betroffene Gen liegt auf dem X-Chromosom, ...

Indometacin ist ein Schmerzmittel aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Es findet hauptsächlich Anwendung in ...

Der grippale Infekt ist eine Sammelbezeichnung für fieberhafte Erkrankungen aller Art, denen eine bakterielle Infektion zugrunde ...

Als Influenza bezeichnet man in der Medizin die sogenannte "echte" Grippe, im Gegensatz zum viralen grippalen Infekt. Weiteres ...

Als Infusion bezeichnet man die Verabreichung von Flüssigkeiten mittels einer Spritze in den Körper. Im Allgemeinen ist ...

Die INR oder International Normalised Ratio ist ein weltweit verbreiteter Wert zur Bestimmung der Blutgerinnungsfähigkeit, ...

Unter Insektenstichreaktionen versteht man bestimmte Hautreaktionen, die durch Stiche verschiedener Insektenarten hervorgerufen ...

Die Inselzelltransplantation ist ein operatives Verfahren, das sich noch im experimentellen Stadium befindet. ...

Eine Insertionstendopathie wird auch als Insertionstendinose, Enthesiopathie oder Myotendinose bezeichnet. Man versteht darunter ...

Insulin ist ein Hormon, das von den B-Zellen der Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet wird. Es wird ...

Unter einem Insulinom versteht man einen in den meisten Fällen gutartigen Tumor, der aus bestimmten Zellen des Pankreas ...

Als Intelligenz bezeichnet man allgemein die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden optimaler Problemlösungen. ...

Der Intelligenzquotient ist eine Größe, mit deren Hilfe das allgemeine intellektuelle Leistungsvermögen bewertet werden soll. ...

Der Intentionstremor ist eine Bewegungsstörung, die vor allem dann auftritt, wenn der Patient eine gezielte Bewegung ausüben ...

Als Interkostalneuralgie versteht man Brustwandschmerzen, die entlang eines Zwischenrippennervens auftreten. Symptomatisch ...

Als Intersexuellen oder Hermaphrodit bezeichnet man in der Medizin einen Menschen, der von Geburt an die Geschlechtsmerkmale ...

Die Intrakutannaht ist eine Form der fortlaufenden Hautnaht in der Chirurgie.

In der Medizin bezeichnet man das Einführen eines Schlauches über Mund oder Nase zur Beatmung als Intubation. Eine Intubation ...

Eine Invagination ist eine Einstülpung verschiedener Darmanteile ineinander mit der Folge eines Darmverschlusses. Meist tritt ...

Die Inzidenz ist ein Begriff aus der Epidemiologie. Sie bezeichnet die Zahl der Neuerkrankungen, bezogen auf eine bestimmte ...

Die Iris wird auch als Regenbogenhaut bezeichnet und ist die durch Farbpigmente gefärbte Blende des Auges. Sie begrenzt ...

Die Iritis ist eine Entzündung der Regenbogenhaut des Auges. Eine Iritis entsteht meistens im Rahmen einer rheumatischen ...

Mit dem Begriff Ischämie bezeichnet man die teilweise oder vollständige Unterbrechung der Durchblutung eines Organs und die ...

Eine lakunäre Ischämie bzw. ein lakunärer Infarkt ist ein kleiner Schlaganfall, der im Gehirn eine Läsion unter 1,5 cm verursacht. ...

Als Ischias oder Ischialgie werden Schmerzen in dem Versorgungsgebiet des Nervus ischiadicus bezeichnet. Diese können durch ...

Als Isthmus bezeichnet man in der Anatomie Eng- oder schmale Verbindungsstellen von Organen. Häufig handelt es sich ...