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Eine Entzündung der Tränenwege wird auch als Dakryozystitis bezeichnet. Weiteres siehe "Tränenwegsentzündung".

Der Dammschnitt ist eine Operation, die häufig während einer Geburt durchgeführt wird, um den Geburtskanal zu erweitern. ...

Die Dandy-Walker-Fehlbildung ist eine Erkrankung des Gehirns. Hierbei handelt es sich um eine angeborene Fehlbildung, bei ...

Als Enterostoma bezeichnet man eine chirurgische Ausleitung des Darms über die Bauchwand, um die Ausscheidung zu ermöglichen. ...

Beim akuten Darmbrand handelt es sich um eine sehr rasch verlaufende Entzündung des Darmes, welche häufig durch eine Lebensmittelvergiftung ...

Die Darmflora ist eine Besiedlung des Darmes, welche aus verschiedenen Bakterien sowie etlichen Hefen besteht. Für den Menschen ...

Die Koloskopie ist ein bildgebendes Verfahren und dient der Darstellung des Dickdarms. Hierbei wird nach Gabe eines leichten ...

Die Arthrose des Daumensattelgelenks wird auch als Rhizarthrose bezeichnet. Betroffen sind vor allem Frauen, wobei die Häufigkeit ...

Die Defibrillation ist eine Methode der Notfallmedizin, mit der versucht wird, bei Kammerflimmern den normalen Herzrhythmus ...

Deflexionslagen sind abnorme überstreckte Haltungen des kindlichen Kopfes bei der Geburt. Hierbei kann es zur Vorderhauptlage, ...

Als Delirium bezeichnet man eine Form der psychischen Störung, die eine organische Ursache hat. Typisch für ein Delirium ...

Dellwarzen sind die Hautsymptome eine weltweit recht weit verbreiteten Infektionskrankheit. Trotz ihres Namens handelt es ...

Der DeMeester-Score ist ein Auswertungsverfahren, das bei der 24-Stunden-Säuremessung angewandt wird, um den Reflux besser ...

Als Demenz bezeichnet man einen chronisch fortschreitenden Verlust der Gehirnsubstanz, der mit Verwirrung, Verlust des Gedächtnisses ...

Das Dengue-Fieber ist eine virale Infektionskrankheit, welche vor allem in den Tropen auftritt. Zunehmend werden jedoch auch ...

Die Dennie-Morgan Falte ist ein charakteristisches Symptom der Neurodermitis. Hierbei handelt es sich um eine doppelte Lidfalte ...

Unter Depigmentierung versteht man das Ausbleichen oder Kaschieren der menschlichen Haut mit dem Ziel der Hautaufhellung. ...

Die Depression zählt in der Medizin zu den psychischen Erkrankungen. Sie äußert sich meist durch gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, ...

Die Dermabrasion ist ein medizinischer Eingriff in der plastischen Chirurgie. Sie dient unter anderem der Entfernung von ...

Die periorale Dermatitis ist eine ungefährliche Hautkrankheit, die mit einem papulösen Ausschlag einhergeht. Betroffen ist ...

Als Dermatomykose bezeichnet man die Infektion der Haut mit Hautpilz, selten auch mit Hefe- oder Schimmelpilzen. Sie kommt ...

Die Dermatomyositis ist eine systemische Entzündung der Muskeln und der Haut und zählt zu den Kollagenosen. Ist nur die Muskulatur ...

Als Dermographismus bezeichnet man die Reaktion der Haut auf oberflächliches Kratzen oder Streichen. Bei gesunder Haut wird ...

Eine Dermoidzyste ist eine zystische Struktur, die vorwiegend in den Eierstöcken auftritt. Sie wird bereits embryonal angelegt ...

Als Descensus testis bezeichnet man die physiologische Absenkung des Hodens aus der Bauchhöhle über den Leistenkanal in den ...

Ein Desmoid ist ein gutartiger Tumor, der von den Muskelhüllen ausgeht und langsam wächst. Allerdings kann er Nerven oder ...

Der Diabetes insipidus ist eine Erkrankung des Wasserhaushaltes. Hierbei kommt es zu einer vermehrten Wasserausscheidung ...

Der Begriff "Diabetes mellitus" stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet in der Medizin die Zuckerkrankheit, die mit erhöhten ...

Die Diabetesschulung ist eine Veranstaltung, die meist von Krankenhäusern angeboten wird. Es geht hierbei darum, Patienten, ...

Das diabetische Fußsyndrom ist eine Sekundärkomplikation, die vor allem in Zusammenhang mit Diabetes mellitus Typ II auftritt. ...

Die Fähigkeit, schnelle Wechselbewegungen auszuführen, bezeichnet man in der Medizin als Diadochokinese. Zu diesen Wechselbewegungen ...

Bei der Dialyse handelt es sich um ein Blutreinigungsverfahren, das im Falle eines Nierenversagens die Filterfunktion der ...

Die Diastole ist im Kreislauf jene Phase, in der sich die Kammer mit Blut füllt, welches aus dem Vorhof einströmt. Sie ...

Unter einem Kolonkarzinom versteht man einen bösartigen Tumor am Dickdarm. Es ist die zweithäufigste Tumorart in Deutschland. ...

Dickdarmpolypen sind kleine, millimeter- bis zentimetergroße gutartige Tuumoren im Dickdarm. Sie können verschiedene Ursachen ...

Als "dicken Tropfen" bezeichnet man in der Medizin ein Verfahren, mit dem Blut auf Malariaerreger untersucht werden kann. ...

Digitalis ist ein Wirkstoff, welcher zu den sogenannten Herzglykosiden zählt. Er ist der pflanzliche Extrakt des Fingerhuts ...

Dignität bezeichnet in der Medizin eine Eigenschaft von Tumoren. Man unterscheidet hinsichtlich der Dignität benigne (gutartige) ...

Die dilatative Kardiomyopathie ist eine Herzerkrankung, bei der sich der Herzmuskel krankhaft erweitert. besonders ist oft ...

Dioxine sind eine chemische Stoffklasse, die sehr häufig vorkommt und für den Menschen giftig ist. Dioxine werden hauptsächlich ...

Die Diphtherie ist eine akute Infektionskrankheit, die mitunter lebensbedrohlich sein kann. Sie wird durch das Bakterium ...

Als forcierte Diurese bezeichnet man die Verabreichung von Diuretika zur therapeutischen Steigerung der Urinausscheidung. ...

Diuretika sind Arzneimittel, welche die Wasserausscheidung des Körpers erhöhen und dadurch das Blutvolumen senken sowie ...

Die Divertikulitis ist eine Entzündung des Enddarms und entsteht meist aus einer Sigmadivertikulose heraus. Die Darmwandausstülpungen ...

Die DNS, eine Abkürzung für Desoxyribonukleinsäure, ist ein langes Kettenmolekül, welches in jeder Zelle als Träger der Erbinformation ...

Die Donati-Rückstichnaht ist ein chirurgisches Verfahren zum Wundverschluss. Hierbei entstehen auf jeder Seite der Wunde ...

Dopamin ist ein Neurotransmitter, also ein Botenstoff, welcher im Gehirn vorkommt. Es spielt eine wichtige Rolle bei der ...

Die Dornwarze wird wie fast alle Warzenformen vom Humanen Papillomavirus verursacht. Sie entsteht in der Regel an den Fußsohlen ...

Das Double-Bubble-Phänomen ist ein klinisches Zeichen, das beim ungeborenen Kind sichtbar ist. In der Sonographie sieht man ...

Als Double-Duct-Sign bezeichnet man ein Phänomen in der medizinischen Bildgebung. In der ERCP ist hier ein Aufstau von Kontrastmittel ...

Als Douglas-Raum wird im der Medizin der tiefste Punkt der Bauchhöhle bezeichnet. Dieser befindet sich zwischen Darm und ...

Beim Down-Syndrom handelt es sich um eine Genommutation, bei der ein Chromosom (siehe "Chromosom") der Erbinformation dreimal ...

Die Dreimonatsspritze zählt zu den hormonellen Verhütungsmitteln. Sie enthält den Wirkstoff Gestagen, welcher durch Veränderung ...

Das Dreitagefieber ist eine Virusinfektion, die bei Kleinkindern auftritt und meist mit einem Ausschlag einhergeht. Nach ...

Das Druckgeschwür ist eine lokale Schädigung der Haut und manchmal der darunterliegenden Strukturen, die besonders dort entsteht, ...

Als therapeutisches drug monitoring bezeichnet man in der Medizin die Messung von Medikamentenkonzentrationen im Blut. Dies ...

Die Dukes-Klassifikation ist in der Medizin ein System zur Einteilung von Dickdarmtumoren. Sie unterscheidet verschiedene ...

Das Dumping-Syndrom ist ein pathologischer Zustand, bei dem es zu sturzhafter Entleerung des Magens in den Dündarm kommt. ...

Als Dunhill-Operation bezeichnet man eine Schilddrüsenoperation, bei der eine Hälfte komplett entfernt und die andere Hälfte ...

Die Dünndarmtransplantation ist eine Operation, die derzeit noch im experimentellen Stadium ist. Ziel ist es, bei Patienten ...

Bei der Duodenalatresie handelt es sich um eine angeborene Entwicklungsstörung, bei der das Lumen des Zwölffingerdarmes verschlossen ...

Den Zwölffingerdarm bezeichnet man in der Medizin auch als Duodenum. Er schließt an den Magen an und enthält die Ausführungsgänge ...

Unter der Haut der Handfläche befindet sich eine weitere, derbe, bindegewebige Haut, die sogenannte Palmaraponeurose. Aus ...

Stuhlgang, der mehr als dreimal an einem Tag abgesetzt wird und eine ungeformte, also breiige, schleimige oder wässrige Konsistenz ...

Als Durchgangssyndrom bezeichnet man in der Medizin eine akute organische Psychose, die bei vollem Bewusstsein auftritt und ...

Als Dysarthrie bezeichnet man verschiedene Sprechstörungen, die durch eine Schädigung des Gehirns zustande kommen. Meist ...

Als Dyskinesie wird eine Bewegungsstörung bezeichnet, die meist als Nebenwirkung von bestimmten Psychopharmaka auftritt. ...

Als Dyspareunie bezeichnet man Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Dies bezieht sich in der Regel auf die Frau und kann unterschiedlichste ...

Dysphagie bezeichnet allgemein eine schwere Schluckstörung, welche oft mit Druckgefühl und Schmerzen hinter der Brust einhergeht. ...

Als Dysphonie bezeichnet man eine Stimmstörung, bei der es zu Veränderungen von Stimmklang und Stimmleistung kommen kann. ...

Als Dysplasie bezeichnet man in der Medizin jede Fehlbildung, die durch eine Abweichung des Gewebes vom normalen Bild entsteht. ...

Die Dysthymie ist eine milde Form der depressiven Verstimmung. Sie tritt häufig stressbedingt auf und geht meist einher mit ...